Unser Schulprofil

Wir sind eine ÖKOLOG - Schule mit ca. 50 Kindern, 2 Klassen und 8 Lehrern.

Unsere Stärke liegt in der persönlichen und individuellen Betreuung jedes einzelnen Schülers durch relativ kleine Klassen und Gruppen. Gute Schulerfolge sind dadurch garantiert. Das zeigen auch immer wieder die erfreulichen Rückmeldungen unserer Absolventinnen und Absolventen, von denen der Großteil erfolgreich eine weiterführende Schule besucht.

Wir sind eine Schule zum Wohlfühlen.

ÖKOLOG - Schulen

Sie lehren nach dem Motto:

"Nicht für das Leben, sondern durch das Leben lernen wir!"

  • ÖKOLOG-Schulen sind Schulen zum Wohlfühlen. Sie verbinden Engagement für die Umwelt mit sozialen und ökonomischen Fragestellungen und versuchen das tägliche Leben in der Schule im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten.
  • Partizipation ist für sie selbstverständlich - von der Planung bis zur Umsetzung arbeiten alle Gruppen der Schulgemeinschaft mit. Durch aktive Teilnahme an Entscheidungsprozessen lernen die Schülerinnen und Schüler verantwortungsbewusstes Handeln und Eigeninitiative. Sie sind in der Gesundheitsförderung aktiv, bemühen sich um ein soziales Schulklima und betreiben Bewusstseinsbildung für nachhaltige Entwicklung.
  • Sie sparen Ressourcen, reduzieren Umweltbelastungen oder gestalten Räume und Gelände ökologisch und ethnisch vertretbar.
  • Sie arbeiten mit ihrem Schulumfeld zusammen z.B. mit der Gemeinde im Rahmen einer Lokalen Agenda 21.
  • ÖKOLOG-Schulen haben das Ziel, Themen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung in ihrem Schulprogramm zu verankern. Sie evaluieren ihre Aktivität und arbeiten kontinuierlich an der Qualitätssicherung- und verbesserung.

Unser Leitbild

Wir sind

eine ÖKOLOG - Schule.

Wir sind

eine kleine Schule - einladend - offen - lebendig - freundlich.

Wir fördern

bei unseren Schüler und Schülerinnen gegenseitige Wertschätzung, Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft.

Wir schaffen

ein positives Schulklima durch eine harmonische Zusammenarbeit und einen partnerschaftlichen Umgang.

Wir bereiten

unsere Schüler und Schülerinnen durch zeitgemäße Unterrichtsinhalte und moderne Unterrichtsmethoden auf ihre schulische und berufliche Zukunft vor.

Wir stärken

neben fachlich-methodischen Kompetenzen besonders auch die sozial- kommunikativen Kompetenzen der Schüler und Schülerinnen.

Wir motivieren

die Schüler und Schülerinnen Eigenverantwortung für ihre Handlungen und ihren Schulerfolg zu übernehmen. Sie sollen das Schulgeschehen aktiv mitgestalten.

 Wir bemühen uns

um eine gute Zusammenarbeit mit allen am Schulleben Beteiligten.

Zusätzliche Angebote

Förderunterricht

zur Stützung der schwachen Schüler
zur Förderung der Begabten

Offene Lernformen

Fachintensive Tage in allen Gegenständen
Kreuz und Quer - Intensive Beschäftigung mit einem bestimmten Thema über Wochen

Soziales Lernen

zur Erlangung der unterschiedlichen Kompetenzen, die vor allem im Berufsleben heute von großer Bedeutung sind.

Sportliche Wettkämpfe

Schi fahren, Langlaufen, Fußball, Tennis, Leichtathletik

Kreative und praktische Wettbewerbe

Mathematik- und Englischolympiade,
Känguru der Mathematik,
Cambridge English - KET
Zeichenwettbewerbe,
Fotowettbewerbe,
Waldjugendspiele
Jugendsingen

Projekttage

Schulsportwochen wie Schwimmwoche, Wintersportwoche, Schitage
Projektwochen in Salzburg oder Wien
Projektwoche "English is fun"
Projekttage mit anschließender Aufführng: Zirkus macht Schule
Methodentraining

Berufsorientierung

in Form einer Unterrichtsstunde in der 3. und 4. Klasse
Bildungsberatung und Orientierungshilfen für die Berufswahl,
Exkursionen ins BIZ, AMS und WIFI,
Berufskundliche Tage

Gesunde Jause

um ein gesundes Verhältnis zu wertvollen Lebensmitteln zu bekommen

Naturnaher Schulgarten

Errichtung eines naturnahen Schulgartens und
weiterführend Anbau, Pflege, Ernte und Verarbeitung der Produkte im Gegenstand EH
zum Abschluss des Gartenjahres - das Kürbisfest

Unser Leitspruch

Gedicht

 

Dieses Gedicht wurde uns von dem schon leider verstorbenen Heimatdichter Hans Sachs gewidmet.

 

Unser Schulgebäude

 

Altes Hauptschulgebäude

In den 70er Jahren wurde die Schulraumnot in der Hauptschule unerträglich. 1974 fasste daher der Gemeinderat den einstimmigen Beschluss zum Bau eines neuen Hauptschulgebäudes.

Baustelle

Der Baubeginn wurde mit Frühling 1975 festgelegt. Der Bau wurde planmäßig fertig gestellt und vom 4. bis 9. April 1977 erfolgte die Übersiedlung von der alten in die neue Hauptschule. Die Lehr- und Unterrichtsmittel, alle Geräte, die Bücherei und die Amtsschriften wurden in das neue Gebäude überstellt. 

Neubau

Am 13. April 1977, gleich nach den Osterferien, konnte der Unterrichtsbetrieb wieder aufgenommen werden. Es gab 8 Klassen an der Hauptschule. 

Bundespräsident Kirchschläger

Die offizielle Eröffnung fand am 23. September 1977 im Beisein zahlreicher Ehrengäste - darunter auch der Bundespräsident Dr. Rudolf Kirchschläger - statt.

Schulautonomes Förderkonzept

Individualisierung und Differenzierung

  • Unterschiedliche Aufgabenstellungen
  • Basic- und Enriched Course bei den Englischbüchern
  • Stationenbetrieb: Pflicht- und Zusatzaufgaben
  • Aufgabenbereiche mit Hilfestellungen
  • Freiarbeit für begabte Schülerinnen und Schüler

Förderunterricht

Expliziter Förderunterricht: je 1 Stunde in Mathematik, Deutsch und Englisch

Begabungsförderung

  • KET in der 4. Klasse: zusätzliche Englischstunde für Begabte mit der Möglichkeit das Cambridge First Certificate zu erwerben
  • Talentekurse im Schloss Drosendorf
  • Vorbereitung zur Teilnahme an Wettkämpfen: Englischolympiade, Mathematikolympiade, Känguru der Mathematik
  • Vorbereitung zur Teilnahme an den Waldjugendspielen
  • Vorbereitung und Teilnahme am Bezirksjugendsingen
  • Bläserklasse

Förderung von Schülern und Schülerinnen mit nichtdeutscher Muttersprache

  • Zusätzliche Deutschstunde
  • Hausübungsbetreuung
  • Zusätzliche Betreuung durch außerschulische Personen (ehemalige LehrerInnen der NMS)

Sportliche Förderung

  • Schwimmwoche
  • Wintersportwoche
  • Wandertage
  • Wettkämpfe: Ortsschülerschitag, Schi Alpin Bezirksmeisterschaft, Schilanglauf, Fußballturniere (Futsal-Bezirksmeisterschaft), Volleyball (Rookiescup), Leichtathletikwettkämpfe

Erwerb unterschiedlicher Kompetenzen

  • Soziales Lernen: 1 Stunde in jeder Klasse
  • Umwelt-Wissen-Schule: achtsamer Umgang mit der Umwelt und mit den Ressourcen
  • SchülerInnen organisieren freiwillig und selbständig Veranstaltungen und führen diese durch: z.B. Krampusshow, Fasching in der Schule, Abschlussfeiern – Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und des Zusammengehörigkeitsgefühls

Projekte

  • 1 Woche Englisch mit Native Speakers
  • KZ-Gedenkfeier: Beitrag der SchülerInnen soll Geschichtswusstsein schaffen und für ein gesellschaftliches Miteinander sensibilisieren
  • Gestalten von Messen: Adventkranzweihe, Missionssonntag, Familienmessen
  • Hirtenspiel in der Kirche
  • Kreuz und quer in der 4. Klasse: Selbständiges Erarbeiten eines selbst gewählten Themas und Präsentation bei den KEL-Gesprächen
  • Fachintensive Tage in der 3. Klasse: 6 Stunden lang projektartiges Arbeiten zu einem Thema in einem Gegenstand
  • Nahtstellenarbeit: VS - NMS

Die Raumaufteilung unserer Schule

1 Leiterkanzlei
1 Konferenzzimmer
4 Klassenzimmer
1 Bücherei
1 Gruppenklasse
1 Schulküche mit Essplatz
1 Werkraum für Textiles Werken mit Nebenraum
1 Werkraum für Technisches Werken mit Nebenraum
1 Informatikraum
1 Physiksaal mit Lehrmittelraum
1 Musikzimmer
3 Räume zur Unterbringung von Lehrmitteln
1 Turnsaal 12 x 24 m,
2 Garderoben
1 Duschraum
1 Geräteraum
2 Turnlehrerzimmer
1 Arztraum
1 Zentralgarderobe
1 Fahrradabstellraum
1 Loge für den Schulwart
1 Räumlichkeit für eine Kindergartengruppe
1 Sportanlage mit  Hartplatz
1 Laufbahn
1 Weitsprung- und Kugelstoßanlage
1 Garten mit Pausenhof und großem Gemüse-und Blumengarten

Unsere Hausordnung

Wir sind pünktlich

zu Unterrichtsbeginn und zu Unterrichtsende,
zu Stundenbeginn und Stundenende,
bei Besprechungen,
bei Schulveranstaltungen.

Wir halten Ordnung

im Schulareal,
im Schulhaus,
in den Klassenzimmern,
bei den Unterrichtsmitteln,
in der Schultasche,
im Spind.

 Wir sind

eine Gemeinschaft.

Wir sind hilfsbereit

beim Nachschreiben,
bei Lernschwächen.

Wir sind höflich

im Umgang mit Lehrerinnen und Lehrern, sowie Mitschülerinnen und Mitschülern,
zum Schulwart und dem Reinigungspersonal,
zu unseren Gästen.
Wir grüßen.
Wir verwenden die Standardsprache.

Wir arbeiten mit

im Unterricht,
bei den Hausaufgaben,
bei Projekten,
bei Schulveranstaltungen

Verboten sind

Dosengetränke,
Energiedrinks,
Kaugummi,
Handys - mit gewissen Einschränkungen erlaubt,
Alkohol,
Zigaretten,
Drogen jeglicher Art,
Softguns,
Feuerzeuge,
Messer,
Waffen...

Unsere Schulchronik

1928

Am 31. Mai erging an die Gemeindevertretung, den Ortsschulrat und die Schulleitung der Volksschule die Aufforderung, die Errichtung einer Hauptschule anzustreben.
Am 1. September wurde der Unterricht aufgenommen. Es besuchten 27 Knaben und auch schon 20 Mädchen die Hauptschule, obwohl deren Zulassung erst im Nachhinein genehmigt wurde.

1929

Im Herbst begann die Gemeinde mit dem Bau der Hauptschule. Die Fertigstellung des Gebäudes erfolgte 1932.

1934

Die politischen Unruhen hatten auch ihre Auswirkungen auf den Schulbetrieb. Mehrere Versetzungen, Entlassungen und Pensionierungen von Personen, die dem Regime unangenehm waren, brachten Veränderungen im Lehrkörper.

1939

Der Zweite Weltkrieg brachte für das gesamte Schulwesen einschneidende Maßnahmen mit sich. Viele Lehrer mussten in die Wehrmacht einrücken. Dadurch kam es zu einem großen Lehrermangel und ständigem Lehrerwechsel. Der Unterricht war nur sehr schwer aufrecht zu erhalten. Lehrer, die man 1934 in den Ruhestand versetzt hatte, wurden wieder in den Schuldienst aufgenommen, so auch Marie Deichstetter.

1940

Wegen der schlechten Lebensmittelversorgung gab es im Winter eine Milchausspeisung für die Kinder.

1941

Kinder aus dem heutigen Moldawien, aus den "luftgefährdeten Gebieten" (Bremen und Hannover) und aus Kiel besuchten in St. Aegyd den Unterricht.

1943

Der Turnsaal wurde in einen öffentlichen Luftschutzraum umfunktioniert.
Die Hauptschule der Gemeinde St. Aegyd wurde mit der Hauptschule der Nachbargemeinde Hohenberg  zusammengelegt. Die Schülerzahlen waren zu gering, um normale Klassen führen zu können.

1945

Das Schulgebäude wurde im März von den SS-Truppen beschlagnahmt und die Schule wurde geschlossen.
Der Unterricht wurde erst nach Kriegsende am 12. Juni, nachdem man die Spuren des Krieges so einigermaßen beseitigt und das erforderliche Inventar herbeigeschafft hatte, wieder aufgenommen.
Wichtig war Rechnen, Deutsch, Lesen und Schreiben, sowie etwas Geschichte, Erdkunde, Naturgeschichte und Naturlehre. Gesungen wurde nicht.
Durch das Fehlen von Lehrpersonal wurde der Kurzunterricht eingeführt. Montag, Mittwoch und Freitag waren die erste und die dritte Klasse anwesend, Dienstag, Donnerstag und Samstag die zweite und die vierte Klasse.
Die Schüler erhielten in diesem Jahr keine Zeugnisse. Man hatte keine Formulare.

1946

Die Schüler wurden im Rahmen der UNICEF-Schülerausspeisung mit einem warmen Mittagessen versorgt.

1950

Der erste Ortsschülertorlauf fand statt. Die Sieger waren :
Zöchling Elfriede, Podopnik Siegfried, Wallner Rudolf, Griessler Wilfried.

1951

Man begann wieder mit der Durchführung von Schulveranstaltungen: Jugendsingen, Schulschlussfeiern, Ausflügen, ...

1952

Am 15. November wurde der Elternverein der Volks- und Hauptschule gegründet.

1953

Man begann mit der Einführung von zwei Klassenzügen auf einer Schulstufe.

1976

Der Schulsprengel der Hauptschule wurde auf das gesamte Gemeindegebiet ausgedehnt, nachdem es zur Stilllegung der Volksschuloberstufen in den Katastralgemeinden Kernhof, Lahnsattel, Gscheid, Ulreichsberg und Neuwald gekommen war. Die Schülerzahlen stiegen sprunghaft an. Der Bau eines neuen Gebäudes wurde unaufschiebbar.

1977

Die offizielle Eröffnung des neuen Hauptschulgebäudes fand am 23. September statt. Im Beisein vieler prominenter Ehrengäste, darunter auch der Herr Bundespräsident Dr. Rudolf Kirchschläger, wurde das Gebäude seiner Bestimmung übergeben.
Gleichzeitig wurde auch mit dem Schulversuch "Integrierte Gesamtschule" begonnen. In den Unterrichtsfächern Deutsch, Englisch und Mathematik wurden die Schüler nach ihren Leistungen eingestuft. In den übrigen Gegenständen blieben sie in ihrem Klassenverband beisammen. Das zweizügig geführte System hatte ausgedient.

1988

Im April wurde ein Informatikraum mit sechs PCs, einem Plotter und einem Wählleitungsmodem eingerichtet. Die Hauptschule nahm an dem Schulversuch "Grundlagen der Informatik" teil. Demnach wurde der Informatikunterricht in der 3. und 4. Klasse mit je zwei Wochenstunden eingeführt. Außerdem sollte der Unterricht fächerintegrativ geführt werden. Das bedeutete, der PC sollte durch den Einsatz von geeigneten Lehr- und Lernprogrammen auch in Physik und Chemie, Werkerziehung, Mathematik, Deutsch und Englisch, sowie Geografie zum Einsatz gebracht werden. Einen besonderen Raum nahm die Datenübertragung ein, und so bekam die Schule eine der ersten Mailboxen (Göllerbox) im internationalen FIDO-Netz. Besonders schwere Pionierarbeit leistete auf diesem Gebiet unser leider schon verstorbener Kollege Herr SR Heinrich Wenzel.
Ebenfalls im Schuljahr 1988/89 kam es zur Einführung des Nachmittagsunterrichts. Dazu bot die Schule eine ganztägige Betreuung für die Schüler an. Diese wurde aber vom Großteil der Eltern abgelehnt. 

1989

Die Lehrkräfte fassten am 6.April den einstimmigen Beschluss, bei der NÖ Landesregierung um die Errichtung einer Schihauptschule mit den Schwerpunkten Langlauf, Sprunglauf und Nordische Kombination anzusuchen. "Die finanzielle Basis sei nicht gesichert", meinte die Sportlandesrätin Liese Prokop und nach langwierigen Verhandlungen löste sich die Idee in Rauch auf. Sehr zum Leidwesen vieler Talente aus St. Aegyd gab es keine Schihauptschule. 

1990

Bei den Waldjugendspielen, wo die Schüler ihr vielfältiges Wissen über den Wald, seine Tiere und Pflanzen unter Beweis stellen müssen, konnten die Schüler den Vizelandesmeistertitel nach St. Aegyd holen. 

1997

Die Schulspielgruppe drehte unter der Leitung von Frau HOL Dietlinde Pfeffer einen bemerkenswert zeitnahen Film mit dem Titel "WARUM?" Er erzählt von rassistischer Diskriminierung unter Schülern. Die Schule und der Pausenhof dienten als Drehorte. Der Kurzfilm erhielt einige Auszeichnungen und wurde auch im ORF ausgestrahlt. 

2001

Die Ausseer Hardbradler wurden zu einem Workshop in die Schule eingeladen

2002

Die 4. Klasse konnte mit neuen, den modernen Anforderungen entsprechenden Schulmöbeln ausgestattet werden.
Im Mai fand eine große Feier zum 25-jährigen Bestehen des neuen Hauptschulgebäudes statt. Es gab Darbietungen der Schulspielgruppe, des Chors und der Spielmusikgruppe. Im gesamten Schulgebäude gab es Ausstellungen zu unterschiedlichsten Themen, die die Schüler selbst gestaltet hatten. Ein Höhepunkt war die Eröffnung des Computermuseums.

2005

Mit einem zweitägigen Festprogramm gedachte die Hauptschule am 20. und 21 Mai 2005 der Unterzeichnung des Staatsvertrages und der Proklamation der 2. Republik. 

2006

Der Schulteich wurde erneuert.
Alle Klassen nahmen zum ersten Mal an dem Projekt "Lernen in Resonanz" teil. 

2007

Die 1. Klasse bekam Stabschrecken und Gespensterschrecken als "Haustiere" zur Betreuung.

2008

Im April fand ein großes Projekt zur Suchtvorbeugung statt. 

2009

Die Hauptschule wird eine ÖKOLOG - Hauptschule. Es wurden viele Projekte zum Thema Boden durchgeführt und sogar ein naturnaher Schulgarten angelegt.
Im September übernahm OSR Franz Schrittwieser die Leitung der Hauptschule. 

2010

In der 1. Klasse wird im Herbst mit dem Schulversuch "Interessens- und Berufsorientierte Mittelschule - IBMS" begonnen. 

2011

Patrick Spielbichler erringt im Juni im Landesfinale der Mathematikolympiade den 2. Platz.
Ab Herbst wird die Hauptschule ein Modellversuch zur Niederösterreichischen Mittelschule.

2012

Im Herbst 2012 übernimmt die Leitung der Schule Frau SR Theresia Platzer.

2013

Im Juni wird wieder einmal ein großes Suchpräventionsprojekt durchgeführt. Das Theaterstück "Pokerspiel der Geister" kommt zur Aufführung.
Die 2. Klasse wird bei den Waldjugendspielen Bezirkssieger und erreicht beim Landesfinale den "Waldmeister in Gold".
Im Herbst wird unter Mithilfe der Schüler eine Dachbodendämmung durchgeführt.

2014

Mit dem Projekt "Klimaschutz - packen wir's an" wird unsere Schule für den Klimaschutzpreis des ORF nominiert. Leider klappt es mit dem Sieg nicht. Der ORF filmt auch in unserer Schule und der Beitrag wirde in der Sendung "Konkret" gebracht.
Das Volleyballteam wird Bezirkssieger und erreicht im anschließenden Landesfinale den beachtlichen 11. Platz.
Die 2. Klasse wird wieder einmal "Waldmeister in Gold".
Zöchling Michael erreicht bei der Mathematikolympiade im Bezirk den 1. Platz.
Im Herbst werden alle 4 Klassen mit Interaktiven Whiteboards ausgestattet.

2015

Unsere Volleyballmannschaft wird wieder einmal Bezirkssieger und darf am Landesfinalbewerb teilnehmen. Dort klappt es leider nicht so gut.
Die 2. Klasse erreicht bei den Waldjugendspielen hinter dem Gymnasium Lilienfeld den 2. Platz.
Die 4. Klasse erreicht bei der Englischolympiade den 1. Platz und Klaus Karner bei der Mathematikolympiade den 2. Platz.
Im Herbst werden erstmals die 1. und die 2. Klasse zusammengelegt. Es gibt zu wenig Schüler.

2018